Familienstellen mobil

unter diesem Moto biete ich folgende Seminare an, die nach Absprache der Termine an ihrem

Wunschort stattfinden können. Teilen Sie mir Ihren Wunsch mit, organisieren Sie die Teilnehmer und den Seminarraum und ich komme!

darüber hinaus biete ich folgende Themen für Menschen aus sozialen Berufen.

Diese Seminare bieten auch eine gute Supervision des eigenen Standpunktes!

 


Altenpfleger/Innen, KrankenpflegerInnen, GesundheitsberaterInnen

Sterben – was passiert wirklich mit Körper und Seele!

Excarnation – Der große Wandel
nach Rosina Sonnenschmidt

Mit dem Thema der Sterbeenergetik berühre ich bewusst das älteste und stärkste Tabu unserer abendländischen Kultur: Sterben und Tod. Sogar aus unseren ganzheitlichen Heilmethoden haben wir das Sterben ausgeschlossen. Was soll Sterben und Heilen miteinander zu tun haben? Selbst wenn das Sterben als unabwendbares Gesetz alles Lebendigen akzeptiert wird, was soll der Begriff »Sterbe-Energetik«? Sterben hat doch gemäß unserer reduktionistischen Sicht- weise mit Schwäche, Versagen und Energielosigkeit zu tun. Wo soll denn da Energie herkommen? soweit Frau Sonnenschmidt!

Ich möchte in diesem Seminar auf das Geleit bei der Excarnation, Sterben im Krankenhaus, Altenheim oder Hospitz eingehen. Ganz viel Raum soll das Gefühl, oder Problem, dass der Begleiter dabei hat einnehmen.


Es ist dazu wichtig Ihren eigenen Umgang mit Tod und Sterben zu erkennen und evtl. mit Hilfe in eine Form zu bringen die es Ihnen ermöglicht dieser Aufgabe besser gerecht zu werden.


Das Seminar sollte an zwei Tagen stattfinden.

Die Gruppengrösse wir ca. bei 10-12 Personen liegen.


Die Kosten belaufen sich pro Person auf 160 €;

Reduzierungen können angefragt werden.


Sie erhalten eine Zertifikat über ihre Teilnahme und können unter Umständen bei Ihrem Arbeitgeber Bildungsurlaub sowie einen finanziellen Zuschuss beantragen.

Referentin: Angela Winkler, Lehrtherapeutin DGfS, Leiterin des Institutes für ganzheitliche Heilkunst, Schleiden

 


Grenzen wahren – Schranken überwinden
Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Erzieherinnen

Wie komme ich bei unterschiedlichen Erziehungsvorstellungen zu einer „guten Lösung“?
Was macht es manchmal so schwierig und woran kann es scheitern?

In dieser Fortbildung wird Ihnen eine Möglichkeit aufgezeigt, durch die Achtung der Grenzen des Gegenübers zu einer liebevollen Verbindung mit dem Anderen zu kommen, ohne selbst die eigenen Grenzen zu verlieren. Diese phänomenologische Herangehensweise ermöglicht durch den Verzicht auf Wertung und Parteinahme den pädagogischen Fachkräften eine vorurteilsfreie eigene Standortbestimmung, aus der heraus sie erst in die Lage versetzt werden, auch für scheinbar unlösbare Probleme und in schwierigen konfliktbeladenen Situationen unerwartete, bisher ungesehene Lösungen zu finden.


Einige Themen dieser Fortbildung:


Bedeutung der Herkunftsfamilien, Loyalitäten, Wertekonflikte, innerfamiliäre Grenzen
Subsysteme und die Durchlässigkeit ihrer Grenzen werden anhand konstruierter Fälle erarbeitet
Dazu Übungen in Kleingruppen
Das eigene Beziehungsgeflecht, den eigenen Platz erkennen
Übungen, die helfen auf die Lösung und nicht das Problem zu sehen
Möglichkeit zur Vorstellung eigener situativer Fälle, und diese in einer systemischen Aufstellung neu zu betrachten


Dieses Seminar sollte auch über zwei Tage dauern, genaues kann dann noch besprochen und festgelegt werden. Preis hängt von der Gruppengrösse ab.

 

Referentin:
Angela Winkler, Lehrtherapeutin DGfS, Leiterin des Institutes für ganzheitliche Heilkunst, Schleiden